Aland - Russian Fishing 4

Beschreibung und natürliches Vorkommen: Der Aland (Leuciscus idus) ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Er ist in fast ganz Mittel- und Osteuropa nördlich der Alpen und auf dem Balkan heimisch. Alande haben einen gestreckten und seitlich abgeflachten Körper sowie ein endständiges Maul und ähneln dem Döbel und dem Rotauge. Der Aland hat aber kleinere Schuppen und eine nach innen gebogene Afterflosse. Der Aland gehört zu den charakteristischen Leitfischarten im Unterlauf von langsam fließenden Tieflandflüssen und -strömen wie Rhein, Weser, Elbe, Oder und Weichsel, die in Nord- und Ostsee münden. Er ist nicht nur im Süßwasser, sondern auch im Brackwasser, beispielsweise in der Ostsee heimisch. Größere Exemplare halten sich, ähnlich wie Döbel, in kleineren Fließgewässern bevorzugt unter überhängenden Bäumen oder Sträuchern auf und warten dort auf vorbeitreibende Nahrung. Ernährung: Der Aland ist ein Allesfresser. Jungfische ernähren sich von Zooplankton, später von Insektenlarven, Schnecken, Muscheln und kleineren Fischen Maße: Alande erreichen im Durchschnitt eine Länge von 30–50 cm; dabei bringen sie ca. 3 kg auf die Waage. Maximal sind Gewichte bis 7-8 kg bekannt.

Minimales - maximales Fischgewicht

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Koordinaten, an denen der Aland entdeckt wurde

Alte Festung
Windenbach